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Alles ist gut! Tag 6

13. Juli 2013

Nach einem erholsamen Abend in Mirchel mit allem Luxus (gutem Essen, Wein, Hot Pot, gutem Schlaf) war heute für Bidu um 4 Uhr sein Wecker bereit. Kurze Zeit später wurde im Hause Baumgartner gefrühstückt. Ein herzlicher Dank geht von mir aus auch an die „Beyeli“ der Baumgartners, ich bin ein Fan ihres Endprodukts! Mit diesem Honig machte ich unserem Gigathleten noch zwei Brote für den Weg nach Bern. Doch anscheinend waren die Gespräche so unterhaltsam, dass er sie im Camper vergass.

In Bern angekommen machten wir uns in alle Richtungen davon. Bidu mit den Inlines auf den Zug nach Lyss, Brünu gut beladen mit Rucksack und Bike auf den Zug nach Neuenburg. Ich deckte mich mit den Frühstücken und Lunchs ein, damit wir Supporter ab Chamblon noch was zu essen hatten.
Bidu startete um 7 Uhr in Lyss, fuhr von da nach Neuenburg in die Wechselzone, um sich von Brünu in den Neoprenanzug helfen zu lassen. So bot sich für unseren Athleten schon die siebte Trainingsgelegenheit im Wasser (einmal planschen mit den Kindern, 6 Einsätze am Gigathlon). Wäre der Anlass noch 5 Wochen verlängert worden, hätten wir uns von unserem Schwimmer Topresultate erhofft :-).
Nach dem Bade im Neuenburgersee ging es weiter mit 1’400 Höhenmetern im Neuenburger Jura in Richtung Chamblon (bei Yverdon). Diesen Ort habe ich mit dem Camper schon kurz nach 7 Uhr erreicht. Ein richtiges Ferienprogramm erwartete mich auf dem Kasernenplatz. Erst bezog ich noch eine Stunde Schlaf, danach machte ich einen ausgedehnten Spaziergang in der schönen Gegend. Und zum Schluss schaute ich den Athleten im ruppigen Schlussaufstieg zur Wechselzone zu. Manch einer kam da ziemlich fluchend die steile Wiese hoch. Gestaunt habe ich erneut ab Nina Brenn, der Siegerin der Single-Women. Ganz ruhig fuhr sie in gutem Rhytmus hoch, und ich bekam für die Anfeuerung noch ein Lächeln. Ich habe den allergrösten Respekt!
Fluchend kam Bidu in der Wechselzone nicht an. Auch diese ganze Woche habe ich nur positive Worte von unserem Athleten gehört. Es ist eine Freude, Bidu zu betreuen! Ich wurde bei Interviews diese Woche zweimal gefragt, was wir denn machen, um unseren Sportler zu motivieren. Ich wusste keine Antwort, musste (durfte) sagen, dass er eher uns motiviert. Zusätzlich beflügelte ihn beim Wechsel in Chamblon seine komplette Familie inklusive der Familie von Heidis Schwester. So lief auch im zweitletzten Wechsel alles glatt.
Auf dem Rennvelo ging es nach Lausanne. Brünu, Andri, Flurin und ich hatten nach der Fahrt nach Lausanne sogar noch Zeit, ein Bad im Genfersee zu nehmen. Herrlich!
Auch hier nahmen wir ihn mit seinem typischen Lächeln in der Wechselzone in Empfang. Es war in diesen Zonen immer wieder schön, die anderen Supporter zu sehen und mit ihnen etwas zu plaudern. Ein „ganz gäbges Völklein“!
Wir machten uns auf Richtung Ziel, direkter wie Bidu. Der musste als abschliessende Etappe noch 24 km zu Fuss ins Ziel joggen. Doch auch diese Aufgabe meisterte er sehr gut. Mit der ganzen Familie und uns Supportern lief er zum 10. mal ins Gigathlon-Ziel ein. Für alle ein geniales Erlebniss, vor allem aber für Bidu.

Nach der Heimfahrt wurde in Mirchel noch gut gespiesen. Sofort war Bidu wieder für Heidi und seine 6 Kinder da, wie weg waren die Strapazen der letzten 6 Tage.

Für mich waren dies erneut 6 wunderbare, abwechslungsreiche Tage! Härzlicha Dank!!!

Machends guat!

Eura Peschä

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Einmal lang und einmal kurz. Tag 4 und 5

12. Juli 2013

Wenn Delikatessen wie ein „Hot Pot“ inklusive einem Glas Amarone und einem Schokoladen-Cake locken, kann es vorkommen, dass sogar der Tagesbericht keine Zeit mehr hat. Aber der Reihe nach.

Seit Brünu in Ennetbürgen zu uns gestossen ist, geniessen wir Supporter noch mehr Komfort. So konnte ich mir den Luxus leisten, noch bis um sieben Uhr im Bett zu liegen, jedoch immer mit einem Ohr beim Morgenritual im Camper. Bidu futterte wieder wie ein Grosser. Er machte nach dem ruppigen Laufen vom Vorabend wieder einen guten Eindruck. Schlussendlich zwängte er sich in den Neopren und lief zum Bus, der ihn aufs Schiff brachte. Ja, ihr lest richtig, die erste Disziplin an diesem Tag war „ÖV-Reiten“. Um 7 Uhr durfte er direkt vom Schiff in den Vierwaldstättersee und schwamm um den Bürgenstock. Brünu zog unseren „Phelps im Westerntaschenformat“ aus dem Nass. Tiptop gemacht, danach ging es auf die Bike-Strecke. Danach weiter auf dem Rad über den Glaubenberg in die Heimat. Viele bekannte Gesichter unterstützten Bidu in Grosshöchstetten. Er freut sich immer über Unterstützung auf der Strecke. Das zaubert ihm immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.
In Bern war aber noch nicht Schluss. Mit Sonnenschirm „bewaffnet“ stand Brünu schon in der Wechselzone und gab unserem Athleten alles auf den Weg mit nach Burgdorf, den er mit den Inline mit der zehntbesten Zeit absolvierte. Auf den 8 Rollen sieht man bei Bidu am eindrücklichsten, wo er seit 2002 Fortschritte gemacht hat.
In Burgdorf kam es zu einer Premiere. Heidi begleitete Bidu die 21 km auf der Laufstrecke zurück nach Bern. Für beide ein Highlight!
Im Ziel angekommen ging es zum Camper und von dort nach Mirchel zurück, wo wir erst vor 21 Uhr ankamen. Gut gegessen haben wir! Unser Gigathlet bekam eine Massage von Sarah. Brüno und ich kamen zum Schluss des Tages wie schon geschrieben das „Wellness-Programm“ im warmen Wasser. Ein langer, aber schöner Tag!

Im Wellness-Modus ging es heute Morgen weiter. Ausschlafen bis um 7 Uhr, herrlich! Wir mussten erst um 9.40 Uhr in Bern sein. Es stand ein „Kurzprogramm“ an. 43 km Rennvelo, da musste schon nach dem Start beinahe wieder runtergebremst werden. Dann 9 km Inline bis zum Flughafen Belp. Da ging es 500 Meter mit den Laufschuhen im Neoprenanzug an die Aare, wo es mit guter Strömung 6 km hinunter ging. Ich bin überzeugt, dass Bidu die Strömung gut gefallen hat. Brünu durfte Bidu dann wieder an Land fischen. Wahnsinn, 37. in der Schwimmwertung heute! Von da ging es aufs Bike, der Paradedisziplin. Über den Gurten, eine anspruchsvolle „Kurzstrecke“ wieder ins Marzili. In guter Verfassung nahm er die letzten 9 km Joggen in Angriff.
Schon um 16.20 Uhr war Bidu im Ziel. Also viel Zeit um die Ausrüstung zu retablieren und auch zum Bericht schreiben. Und natürlich um den letzten finalen Tag vorzubereiten. Unser Athlet wird aktuell von Heidi massiert und ist tiptop „zwäg“!

Wir freuen uns alle sehr auf morgen, wenn es Richtung Lausanne geht.

Liabi Grüass

Peschä

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Who is who am Gigathlon?

12. Juli 2013
Namen sind Glückssache...

Bidu? Bob? Baumann? Oder doch Baumgartner?
Hauptsache: „Don’t worry, bb happy!“

Joggen auf Teer, das ist schwer! Tag 3

11. Juli 2013

Nach einer ruhigen Nacht war schon um 3.45 Uhr Tagwache. Ganz schön früh für einen Ferientag. Bidu verpflegte sich, wie es andere nicht mal am Mittag machen. Charly und ich werkelten am Material rum, das in die Wechselzonen musste. Heidi hat hier am Abend schon volle Arbeit geleistet!
Dann ging unser Athlet auf den Bus. Wie man es so macht vor der Arbeit. Als Arbeitskleider wählte er heute zuerst den neuen Neoprenanzug. Wohl eine ungewöhnliche Fracht für den Chauffeur.
Nachdem unser Single Athlet die 1.5 km absolviert hatte schickte ihn Charly auf dem Rad Richtung Brünig und Susten. Eine ziemlich nahrhafte Herausforderung. Während dieser Fahrt verschoben wir uns nach Altdorf, wo es dann mit dem Zug in die verschiedenen Wechselzonen ging.
Charly nahm Bidu in Erstfeld in Empfang, wo er sich mit den Inline auf die 18 km nach Flüelen machte. Er kam gut voran und war „guat zwäg“. In den Wechselzonen herrscht immer emsiger Betrieb. Es ist interessant, wie die Athleten bereut werden, was es da für Strategien gibt. Nicht selten kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneiffen.
So startete Bidu auf die Bike-Strecke. Da waren sehr nahrhafte Höhenmeter zu meistern. In Brunnen nahmen Charly und ich unseren Athleten in Empfang. Er berichtete uns von seinem ersten „Platten“ an einem Gigathlon! Ein Ereignis, das nicht ganz spurlos an ihm vorbeigegangen ist, jedoch konnte er auf dem Weg zum Schiff gut verpflegen und etwas regenerieren.
Die Laufstrecke stellte sich als besonders hart heraus. Viel Teer, ruppig auf und ab. Da nützte es auch nichts, dass das Schiff zur Überfahrt aufs Rütli „Winkelried“ hiess. So verwunderte es nicht, dass Bidu nicht im Usain Bolt Stil ins Ziel lief. Aber er hatte ja auch nicht „nur 100 Meter“ hinter sich.
Gleich nach dem Laufen ging es unter die Dusche und gleich weiter zu Charlys wertvoller Massage. Noch gegessen und soeben ist er im Camper zum Schlafen verschwunden. Denn heute ist ja Halbzeit, es braucht noch viel Kraft!
Ich kann etwas auftanken. Charly hat uns zwar verlassen, aber seit heute abend ist Bruno Martig bei uns. Und auch Heidi hat ihr Comeback gegeben. Sie will bei ihrem Lieben sein, jetzt wo die Kinder überall im Urlaub sind.

So, schon 22.15 Uhr, also quasi mitten in der Nacht. Die Dusche steht noch an und ist nötig. Dann noch etwas planen und hopp „iz Näscht“!

As guats Nächtli! Oder besser schon wieder „Guata Morga!“

Peschä

Schwimmtrainer gesucht, Tag 2

9. Juli 2013

Nach dem super „Znacht“ bei Mo hatten wir eine ebenso gute Nacht. Bidu war blitzartig im Reich der Träume.

Nach einigen Vorbereitungen setzten wir Bidu um 6.00 Uhr in Chur ab. Er durfte sich zum Tagesstart auf die Laufstrecke begeben. Charly und ich verschoben uns nach Landquart und genossen ein tolles Camperfrühstück.
Aber Bidu hatte „gute Scheichen“ und war schon bald in der Wechselzone, wo es mit dem Rennvelo nach Lachen ging. Natürlich kam er beim Wechsel mit seinem Lachen an. Er meisterte den Kerenzerberg gut und fuhr rassig die Linthebene runter. Wir hatten da schon etwas mulmigere Gefühle. Auf dem Livetrack blieb Bidus Symbol über eine Stunde in Sargans ruhen. Doch beim Einfahren in Lachen klärten sich alle Fragen.
So ging unser Athlet auf die Schwimmstrecke. Hier kann man nicht von Bidus Paradedisziplin sprechen. Über neunzig Minuten kämpfte er mit sich und dem Zürichsee. Aber wie heisst es doch im bekannten Lied? „Alles hat ein Ende, nur die …“. So zogen wir „einen dicken Fisch“ aus dem See. Bei der Inlinestrecke ging es ab wie ein Flieger! Wow, 40 km in 104 Minuten, Schnitt 23 km/pro Stunde! Vermutlich war er so schnell, weil Charly und ich ihm wenig zu Essen auf die Strecke mitgaben. Und natürlich, weil er immer wieder seine Lieben (Heidi, Andri und Leonie) auf der Strecke sah. So durfte er auf den letzten Abschnitt mit dem Bike. In der Lindthebene war es den Tag durch sehr heiss. Am ersten Aufstieg musste Bidu „beissen“, doch danach kam er gut voran, hatte sogar noch eine Zeitneutralisation und fuhr mit dem Schiff auf die andere Seeseite. Um 18.30 Uhr zeigte er sich in Ennetbürgen.
Am Ziel kurz getrunken und gleich zur Dusche gelaufen. Alle (Heidi, die Kinder und die zwei grossen Kinder, äh Supporter) hatten ihre Jobs, und so konnten wir noch ausserhalb des Campers essen. Jetzt sitzen wir zu sechst im Camper und schauen den Sinnfluten zu, die sich über den Flugplatz ergiessen.
Wir sind alle froh, dass Bidu ohne grossen Probleme gut vor dem Gewitter angekommen ist.
Für mich stellt sich nur noch die Frage, ob ich vor dem Camper im Regen oder in der Dusche meine „Gute Nacht Toilette“ erledige.

Pfuused guat!

Peschä

Es geht los, Tag 1

8. Juli 2013

Am gestrigen Nachmittag gab es ein freudiges Wiedersehen mit Bidu, Heidi, Andri und Leonie. Kurz wurde der Camper begutachtet, und geladen und schon ging es los Richtung Chur. Zuerst ins Studio von Radio Grischa. Wir bekamen eine kurze Führung, und Bidu gab ein paar Minuten Auskunft über seine 10 Jahre am Gigathlon.

Darauf ging es weiter aufs Gelände in der oberen Au. Wir holten uns Informationen und genossen den Bertrieb. Zudem schauten wir die Eröffnungsfeier an, wo Bidu ein Bestandteil war. Es gab einige Anekdoten, die im Stadion mit Schmunzeln, Lacher und Staunen zur Kenntnis genommen wurde.

Nach einer guten Nacht für Bidu ging es dann in der Früh erneut nach Chur. Er freute sich sehr über den Start, obwohl dieser um 5.30 Uhr stattfand. Aber Ferien müssen ja schliesslich voll genutzt werden! So ging es Richtung Flims, Ilanz und über Versam an der schönen Rheinschlucht entlang über Thusis auf die Lenzerheide. Hier zeigte sich ein strahlender Bidu, dem es gut gelaufen ist. Und die akribisch erstellte Marschtabelle von Jean-Pierre, Bidus Vater, stimmte schon zum erstenmal sehr genau. Beim Wechsel ging es in den neuen Neoprenanzug. Und das ganz ohne Probleme. Heidi und ich hatten den Support im Griff. Bidu stieg schon 65 Minuten später wieder aus dem angenehm warmen See (ca 18° C). Er freute sich diebisch auf die 12 km aufs Rothorn, über 2’800 m ü.M. Dies ist schon am ersten Tag der höchste Punkt des Gigathlons 2013. Auch diese Höhenmeter hat Bidu ausgezeichnet gemeistert. Zur Belohnung durfte er mit der Seilbahn ins Tal fahren. Noch mehr Freude kam bei der folgenden Abfahrt (mit Anstiegen) nach Chur auf. Hier gab er richtig Gas, war völlig im Element. So mussten Heidi, Leonie, Andri und ich ziemlich spurten, dass wir ihn beim Wechsel zum Inlinen erwischt haben. Und auch hier kam er ausgezeichnet durch.

Nach dem Einlauf ging es schnell nach Vaduz, nachdem wir auch Charly noch in Chur aufgelesen hatten. Hier hat uns Mo ein herrliches „Znacht“ gekocht. Nun liegt Bidu auf der Massageliege und lässt sich kneten, dass er morgen Richtung Ennetbürgen wieder gute Beine hat.

Guat Nacht!

Peschä

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Es geht los!

8. Juli 2013

Am Gigathlon 2013 bin ich mit der Startnummer 105 unterwegs. Du kannst meinen Standort jederzeit mitverfolgen, da ich wie alle anderen auch mit einem GPS-Tracker ausgerüstet bin. Du findest mich entweder auf deinem Computer-Bildschirm per Internet-Live-Tracking oder in der Gigathlon-App für dein Smartphone. Auch kannst du dir meinen Rennverlauf per SMS auf dein Handy schicken lassen. Und da ich ja eigentlich real in der Landschaft unterwegs bin, freue ich mich natürlich über jede Aufmunterung am Streckenrand.

Gigathlon 2013 – Hopp Päpu!

7. Juli 2013

Hopp Päpu!Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Inferno Triathlon 2012 – Eine heisse Sache…

18. August 2012
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Bidu nicht mehr ganz frisch aber immer noch munter in Stechelberg.

Die Resultate meines diesjährigen Inferno Triathlons findest Du hier.

Gigathlon 2012: Closer to you!

3. Juli 2012

Dass ich dieses Jahr denselben Rang belege, wie im 2011, war nicht meine Absicht… Mein aktuelles Resultat findest Du hier.


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